2013.05.13 - 08:06
LAGQ-Days in Hamburg

Am 14.05.2013 um 16:30 Uhr startet das Gastspiel des Los Angeles Guitar Quartets bei den Hamburger Gitarrentagen 2013 mit einem Meisterkurs.
Karten für das Konzert am Mittwoch, den 15.05.2013 um 20:00 Uhr in der Laeiszhalle (kleiner Saal), werden noch an der Abendkasse erhältlich sein.
2013.04.15 - 09:12
Hamburger Abendblatt berichtet über 10 Jahre Gitarrentage
Das Hamburger Abendblatt stellt in einem umfangreichen Artikel das Programm der Jubiläumsspielzeit und die Arbeit der GitarreHamburg.de gGmbH vor.

Karten sind an der Abendkasse erhältlich.
Nach fulminanten Auftritten in 2008 und 2011 konnte GitarreHamburg.de das Los Angeles Guitar Quartet erneut für ein Konzert im Rahmen der Hamburger Gitarrentage gewinnen! Am 15. Mai präsentieren sich die "Fantastischen Vier" im Kleinen Saal der Laeiszhalle. .
Sie gelten als weltweit bestes Gitarrenquartett. Ihre CD „Guitar Heroes“ wurde im Jahr 2005 mit einem Grammy als bestes „Classical Crossover Album“ ausgezeichnet. Die Musiker kennen sich seit ihrer Studienzeit an der University of Southern California, wo drei von ihnen (John Dearman, William Kanengiser und Scott Tennant) 1980 auf Anregung ihrers Lehrers, des spanischen Virtuosen Pepe Romero, das Ensemble gründeten.
Bei seinen Auftritten überschreitet das Los Angeles Guitar Quartet (LAGQ) unbefangen die traditionellen Genregrenzen „klassischen“ Musizierens: Hier treffen Arrangements klassischer Orchesterwerke, wie Nußknacker-Suite oder Carmen auf Big Band Sätze von Count Basie, folgt uramerikanische Bluegrass-Countrymusic auf Anspielungen an indonesische Gamelanmusik, bei denen der Gitarrenklang auf verblüffende Weise bis zur Unkenntlichkeit verfremdet wird.
Diese hinreißende, in jedem Moment spannende und immer wieder überraschende Inszenierung ihrer Programme machen das LAGQ zu einer Ausnahmeerscheinung in der klassischen Gitarrenszene. Neben atemberaubender Virtuosität, makelloser Präzision und orchestraler Klangfülle, fasziniert sicherlich in den Konzerten am meisten, dass die Musiker augenscheinlich selbst so viel Spaß am gemeinsamen Musizieren haben. Das ist Entertainment auf höchstem Niveau und im besten Sinne des Wortes
»Wir spielen praktisch alle das gleiche Instrument«, sagt John Dearman, »und deshalb ist es eine wirkliche Herausforderung, das Quartett abwechslungsreich und farbig zu halten. Aber vor allem halten wir die Dinge in Bewegung«, fügt er hinzu. Die Melodiestimme z.B. wandert sozusagen von Spieler zu Spieler, so dass die Rollen ständig vertauscht werden und keiner zu lange im Hintergrund bleibt.

From East...“, oder Balalaika auf japanisch!
Im Westen nichts Neues? Im Osten aber schon!
In einem Hamburger Vorort kreuzen sich zwei Lebenswege aus dem Osten. Hier treffen sich der russische Balalaikaspieler Alexander Paperny und der japanische Gitarrist Satoshi Oba und beschließen ein Duo zu gründen. Jettet Alexander Paperny - als Solist mit zahlreichen musikalischen Partnern - konstant von Kontinent zu Kontinent, so präsentiert Satoshi Oba auf ausgewählten Bühnen weltweit neue Musik. Aus diesen unterschiedlichen Entwicklungen ergeben sich hochinteressante Spannungsfelder, um Außergewöhnliches entstehen zu lassen. Spielt die Balalaika Gewagtes, Rasantes und Anklagendes, so wird sie erst durch die Begleitung des einfühlsamen Gitarristen zum hinreißendem Erlebnis. Japanische und russische Folklore, brasilianischen Choro und argentinischen Tango - das alles bietet dieses Duo und verspricht Überraschendes, nicht nur „ From East...“.

Maximilian Meeder (Gitarre, Gesang) und Katja Muckenschnabl (Gesang, Percussion, Mundtrompete)
Kamasol ist eine weitere "Aktionsbühnen-Entdeckung" des 5. Hamburger Gitarrenfestivals vom 26.-28.10.2012. Ihr Repertoire führt die Zuhörer auf eine nostalgische Reise durch Südamerika:
Ob argentinische und chilenische Folklore, brasilianischer Bossa Nova oder Werke der Moderne – alle Stücke von Kamasol leben vom steten Wechselspiel eindringlicher träumerischer Melodien und lateinamerikanischer Rhythmen. Kamasol singt und spielt eine ganz zeitlose Musik vom Leben und der Liebe mit bewegenden, häufig gesellschaftskritischen Texten, die stets von tiefer Sehnsucht - der typischen "Saudade" - durchdrungen ist.
In ihren Arrangements fusionieren die beiden Musiker kunstvoll Einflüsse aus Latin, Klassik und Jazz und erzeugen damit stets eine tief berührende Melange aus Melancholie und Leichtigkeit.
Katja Muckenschnabel und Maximilian Meeder leben und studieren in Hamburg und trafen erstmals während einer Projektphase von „Musiker ohne Grenzen e. V.“ in Ecuador im Jahr 2008 aufeinander.
